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Leben mit Rheuma – Tipps und Tricks für den Alltag

Schätzungsweise 20 Millionen Menschen aller Altersgruppen in Deutschland leiden unter einer rheumatischen Erkrankung.  Dabei werden mehr als 300 Krankheitsbilder unter dem Oberbegriff Rheuma zusammengefasst: Autoimmunbedingte und verschleißbedingte Erkrankungen gehören ebenso dazu wie Stoffwechselstörungen chronische Knochenerkrankungen und rheumatische Erkrankungen des Weichteil-Gewebes (Sehnen und Muskulatur). Bislang ist Rheuma nicht heilbar – bei frühzeitiger Diagnose sind jedoch schmerzlindernde Therapien möglich. Wir von Pflege zu Hause Küffel haben für Sie einige Tipps und Tricks für den Alltag mit Rheuma zusammengestellt.

Leben mit Rheuma: Verzichten Sie nicht auf ein aktives, selbstbestimmtes Leben – mit unseren Tipps und Tricks erleichtern Sie sich den Alltag bei rheumatischen Erkrankungen!
 

Rheuma-Erkrankung: Mit diesen Tipps und Tricks verbessern Sie Ihre Lebensqualität

 

  • Frühzeitige Diagnose & Therapie: An erster Stelle sollten immer eine ärztliche Abklärung Ihres genauen Krankheitsbildes sowie ein individueller Therapieansatz stehen. Ansprechpartner ist Ihr Hausarzt oder ein Facharzt für Rheumatologie. Neben einer medikamentösen Therapie und der Behandlung akuter Rheuma-Schübe können auch Physio- oder Ergotherapie sowie eine spezielle Schmerztherapie zum Behandlungsplan gehören.
  • Aktive Bewegung: Viele Rheuma-Erkrankte scheuen aufgrund der Schmerzen das Thema Bewegung – doch regelmäßige, kontinuierliche Bewegung hält fit und aktiv und erhält die Funktion der erkrankten Gelenke. Gut geeignet sind gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen und Wassergymnastik, Radfahren oder das Walking. Yoga, Tai-Chi sowie weitere Kräftigungsübungen mit leichten Gewichten sind ebenfalls empfehlenswert.
  • Ausgewogene Ernährung: Der Kampf gegen eine Rheuma-Erkrankung kostet Kraft – die Ernährung sollte diese benötigte Energie liefern, ohne dabei zu belasten. Orientieren Sie sich für eine ausgewogene Ernährung an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Meiden Sie fettreiche tierische Lebensmittel (Eigelb, fettreiche Fleisch- und Wurstsorten sowie fettreiche Milch und Milchprodukte usw.). Verwenden Sie vorzugsweise Öle wie Raps- oder Leinöl mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren - setzen Sie zudem 5 Portionen Obst und Gemüse auf Ihren Speiseplan. Nahrungsergänzungsmittel sollten Sie nur in Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

 

Hilfsmittel für den Alltag – So gleichen Sie körperliche Einschränkungen aus

 

  • Küche: Rutschfeste Unterlagen verhindern, dass Gegenstände bei Nutzung wegrutschen - große sowie abgewinkelte Griffe für Messer, Gabel und Löffel erleichtern das Greifen, Festhalten und Schneiden. Mit speziellen Dosen- und Flaschenöffnern benötigen Sie zudem weniger Kraft beim Öffnen.
     
  • Körperpflege: Auch die Körperpflege fällt mit Hilfsmitteln leichter. Verwenden Sie Kämme und Bürsten mit langem Griff sowie Griffverdickungen. Fällt der Ein- und Ausstieg in die Badewanne schwer, installieren Sie einen Badewannenlifter – unter der Dusche verringert ein Duschhocker die Sturzgefahr.
     
  • Anziehen: Mit langen Schuhlöffeln, Greifzangen oder Knöpf-Hilfen können Sie trotz körperlicher Einschränkung selbständig Ihre Kleidung anziehen – für Oberteile gibt es Gestelle, die Sie an der Wand montieren können.
     
  • Schuhe: Mit Schuheinlagen oder orthopädischen Schuhen entlasten Sie Ihre Gelenke – Gehhilfen wie Gehstöcke oder Rollatoren erleichtern die Fortbewegung und geben Sicherheit.

Hilfsmittel können von der Kranken- oder Pflegekasse bezuschusst werden – wir informieren Sie gern über die Möglichkeiten!

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