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Krebsvorsorge bei Senioren

Krebsfrüherkennung

Mit dem Alter steigt auch das Risiko einer Krebserkrankung. Hierbei gilt: Je früher der Krebs erkannt wird, umso besser stehen auch die Heilungschancen. Dementsprechend empfiehlt das Bundesgesundheitsministerium regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchungen, die je nach Altersgruppe und Geschlecht variieren. Tatsächlich nehmen aber nicht alle Senioren die bereitgestellten Ressourcen und Hilfen wahr.

Wir möchten in unserem Beitrage heute darüber informieren, welche Maßnahmen zur Krebsvorsorge für Senioren wichtig sind und warum man auch im hohen Alter nicht aufhören sollte, Vorsorge für ein langes, gesundes Leben zu treffen.

Krebsvorsorge im Alter – so ist die Früherkennung in Deutschland geregelt

Krebs-Screening ist in Deutschland nicht nur eine Empfehlung, sondern ein im Sozialgesetzbuch SGB V fest verankertes Recht. Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm ist dabei auf insgesamt 5 Krebsarten ausgerichtet:

  • Brustkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Hautkrebs
  • Darmkrebs
  • Prostatakrebs

Je nach Alter und Geschlecht gibt es klare Handlungsempfehlungen und regelmäßige Untersuchungen, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden:

Krebsvorsorge für Frauen

  • Ab 20 Jahren: jährliches Screening für Gebärmutterhalskrebs
  • Ab 30 Jahren: jährliches Screening für Brustkrebs
  • Von 50 bis 69 Jahren: alle 2 Jahre Mammographie Screening für Brustkrebs

Krebsvorsorge für Männer

  • Ab 45 Jahren: jährliches Screening für Prostatakrebs

Krebsvorsorge für Frauen & Männer

  • Ab 35 Jahren: alle 2 Jahre Screening für Hautkrebs
  • Ab 50 Jahren: jährliches Screening für Darmkrebs in Form eines Tests auf Blut im Stuhl sowie ab 50 (Männer) und 55 (Frauen) eine Darmspiegelung, die nach 10 Jahren wiederholt wird.

Darum sollten Senioren nicht auf die Krebsvorsorgeuntersuchung verzichten

Krebserkrankungen sind nicht nur häufig, sondern in vielen Fällen auch sehr gefährlich. Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Auch wer sich sein Leben lang gesund ernährt, Sport treibt und Risikofaktoren wie das Rauchen vermeidet, ist im Alter nicht vor Krebs geschützt. Im Gegenteil: Je älter man wird, umso mehr steigt auch das Krebsrisiko, ganz unabhängig von der Lebensweise. Umso wichtiger ist es, den Empfehlungen der Krankenkassen zu folgen und die regelmäßigen Untersuchungen wahrzunehmen.

Regelmäßige Gesundheits-Checkups bieten eine weitere Möglichkeit der Vorsorge

Auch abgesehen von der Krebsvorsorge gilt es mit zunehmendem Alter, sich stärker um die eigene Gesundheit zu kümmern. Nicht nur die von der Krankenkasse unterstützten Screenings zur Krebsfrüherkennung, auch generelle regelmäßige Checkups helfen dabei, lange gesund zu bleiben. Ab dem 35 Lebensjahr werden diese alle drei Jahre von den Krankenkassen gezahlt und sollten entsprechend bis ins hohe Alter wahrgenommen werden.

Grundlegend gilt natürlich immer: Wenn Beschwerden auftauchen, ist der Gang zum Arzt unbedingt empfehlenswert – egal wie alt Sie sind!

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