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Beitragsreihe Alters- und pflegegerechtes Wohnen: Das Schlafzimmer Teil 1

In unserem heutigen Beitrag für Alters- und pflegegerechtes Wohnen werfen wir einen Blick ins Schlafzimmer: Durchschnittlich ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt ein Mensch mit Schlafen – entsprechend gemütlich und schlaffördernd sollte das Schlafzimmer gestaltet sein. Ist die Mobilität   aufgrund von Alterserscheinungen, Erkrankungen oder infolge von Unfällen eingeschränkt, wird das alters- und pflegegerecht eingerichtete Schlafzimmer umso wichtiger: Denn dann dient das Schlafzimmer nicht nur als Rückzugsort für die Nacht, sondern wird auch tagsüber zu einem wichtigen Aufenthaltsraum.

Mit unseren Tipps für alters- und pflegegerechtes Wohnen schaffen Sie die richtige Balance zwischen funktional und doch behaglich für das Schlafzimmer.

Platz schaffen für ausreichende Bewegungsfreiheit

Rollator, Rollstuhl, Gehstock oder aber eine zweite Person, die bei Mobilitätseinschränkungen behilflich ist: Nur mit ausreichend Platz ist die Bewegungsfreiheit im Schlafzimmer gewährleistet.

  • Positionieren Sie alle benötigten Möbelstücke in ausreichendem Abstand zueinander – so schaffen Sie breitere Wege.
     
  • Achten Sie insbesondere um das Bett herum auf genügend Freifläche, so dass der Ein- und Ausstieg in das Bett nicht zum Problem wird – auf einer Längsseite sollten mindesten 120 cm (für Rollstuhlfahrer: 150 cm) Abstand zu angrenzenden Wänden oder Möbeln eingeplant werden. 
     
  • Nutzen Sie die alters- und pflegegerechte Anpassung des Schlafzimmers auch, um entbehrliche Gegenstände wie Deko-Artikel oder Möbelstücke ohne spezifischen Zweck zu entfernen – so schaffen Sie mehr Platz im Schlafzimmer.

Das richtige Bett für das pflege- und altersgerechte Schlafzimmer

Das richtige Bett spielt eine wichtige Rolle für das alters- und pflegegerechte Schlafzimmer. Denn mit dem richtigen Bett fallen nicht nur Hilfestellungen und Pflegevorgänge leichter – es ist auch wichtig, dass sich Betroffene darin wohl fühlen, wenn sie aufgrund von Mobilitätseinschränkungen längere Zeit im Bett verbringen müssen.

  • Pflege- und Seniorenbetten sind höher als normale Betten, so dass der Ein- und Ausstieg leichter fällt – ideal sind Höhen zwischen 45-50 cm.
     
  • Mehr Komfort bieten höhenverstellbare Betten – damit können nicht nur Betroffene die ideale Einstieghöhe selbst bestimmen, auch die Pflege fällt leichter, wenn die Höhe angepasst werden kann.
     
  • Um im Bett selbst die perfekte Liege- oder auch Sitzposition einnehmen zu können, sollte die Liegefläche individuell verstellbar sein – am einfachsten geht das mittels einer elektrischen Steuerung.
     
  • Zu dem richtigen Bett gehört nicht nur der Rahmen und der Lattenrost, sondern auch eine hochwertige Matratze, die auch bei längeren Aufenthalten im Bett viel Bequemlichkeit und Stabilität garantiert.
     
  • Abhängig von der Pflegebedürftigkeit können Sie das Bett mit passendem Zubehör ausstatten – neben Haltegriffen und Aufstehhilfen gibt es auch Utensilienhalter für Taschentücher, Brillen u.ä., Fusionshalter, Seitengitter und vieles mehr.

Genug Platz und das passende Bett – damit ist das pflegegerechte Schlafzimmer schon gut ausgestattet. Allerdings gibt es noch weitere Aspekte, die Sie beachten sollten. Wir berichten darüber im zweiten Teil unseres Beitrags. 
 

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