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Beitragsreihe Bluthochdruck: Wie entsteht Bluthochdruck und warum muss man ihn behandeln?

Schätzungsweise 20-30 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck. Unbehandelt kann eine solche Hypertonie, so der Fachausdruck, schwerwiegende Schäden und Folgekrankheiten mit sich bringen – doch die meisten Betroffenen wissen gar nicht, dass sie erkrankt sind. In unserer neuen Blogreihe wollen wir für das Thema Bluthochdruck sensibilisieren und Sie rund um die wichtigsten Aspekte aufklären. Zum Start erläutern wir, was Bluthochdruck ist, wie er entsteht und warum man ihn behandeln muss.

Schützen Sie sich vor unerkanntem Bluthochdruck – mit unserer Blogreihe zum Thema Hypertonie geben wir Ihnen wichtige Tipps zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie Vorbeugung an die Hand!

 

Was ist Bluthochdruck?

Hypertonie ist eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Dabei ist der Druck, mit dem das Blut durch die Gefäße transportiert wird, dauerhaft zu hoch. Üblicherweise fehlen im Anfangsstadium konkrete Symptome – erst später treten verschiedene Beschwerden auf, z.B.:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Verstärktes Herzklopfen
  • Kurzatmigkeit
  • Schlafstörungen und Müdigkeit

Da diese Symptome kaum merkbar sind und oftmals nicht direkt mit Hypertonie in Verbindung gebracht werden, bleibt die Erkrankung in vielen Fällen lange unerkannt.

Wie entsteht Bluthochdruck?

Die Ursachen von Bluthochdruck sind vielfältig. Dabei ist Hypertonie in nur ca. 5% der Fälle auf eine bekannte Ursache zurückzuführen, z.B. Stoffwechselstörungen, Nierenerkrankungen, Schwangerschaft o.ä.. In den verbleibenden 95% der Fälle ist die konkrete Ursache für den Bluthochdruck unbekannt und ein Zusammenspiel verschiedener, individueller Faktoren.

Die häufigsten Ursachen für Bluthochdruck

  • Genetische Disposition
  • Falsche Ernährung, z.B. zu viel Salz, zu wenig Obst und Gemüse
  • Übergewicht (BMI > 25)
  • Mangelnde körperliche Bewegung
  • Metabolisches Syndrom (gleichzeitiges Auftreten verschiedener Stoffwechsel-Erkrankungen und Symptome)
  • Rauchen
  • Erhöhter Alkoholkonsum
  • Länger anhaltender Stress
  • Atempausen im Schlaf (Schlafapnoe)
  • Medikamente

Ob Bluthochdruck vorliegt, kann ein Arzt durch Druckmessung sowie Langzeitblutdruckmessung abklären und eine entsprechende Behandlung einleiten.      

Warum muss man Hypertonie behandeln?

Die häufigste Todesursache sind statistisch gesehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und dabei ist Bluthochdruck der größte Risikofaktor. Wird die Hypertonie nicht erkannt und behandelt, drohen Langzeitschäden. Denn der erhöhte Druck belastet sowohl Blutgefäße als auch Organe und kann Herz, Nieren, Gehirn und Augen langfristig schädigen. Das äußert sich dann auch in entsprechenden Symptomen wie Herzschmerzen und dem Gefühl von Brustenge, verminderter Leistungsfähigkeit, Schmerzen in den Beinen, reduzierter Sehschärfe sowie Ausfälle im Gesichtsfeld.

Die schwerwiegendste Gefahr geht von den Folgeerkrankungen aus. Dazu gehören

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Nierenversagen

Es ist daher wichtig, Bluthochdruck möglichst früh zu erkennen und zu behandeln. Im nächsten Teil unserer Blogreihe gehen wir daher näher auf die verschiedenen Symptome ein, die auf Hypertonie hindeuten können.

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