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Sterbebegleitung – was Sie wissen sollten

Sterbebegleitung in häuslicher Pflege

Genauso wie die häusliche Pflege bedarf auch die Pflege Sterbender spezieller Kenntnisse. Glücklicherweise gibt es hierzu eine Vielzahl an leicht verfügbaren Informationen.

Wenn Sie sich für die häusliche Pflege eines Sterbenden entschieden haben, sollten auch die räumlichen Gegebenheiten dafür vorbereitet werden. 

Das heißt, dass das Pflegebett und die notwendigen Hilfsmittel der täglichen Pflege vorhanden sein müssen. Stellen Sie im Vorfeld sicher, dass eine verlässliche Betreuung durch den Hausarzt gewährleistet ist. Auch die Frage der Schmerzbehandlung sollte vorab geklärt werden und nicht erst dann, wenn Schmerzen eintreten.


Sie sind nicht allein!

Machen Sie sich zudem bewusst: Sie sind nicht allein! Nicht nur Angehörige und Freunde können Sie unterstützen, sondern auch professionelle Fachkräfte spezialisierter ambulanter Palliativ-Versorgungsdienste (SAPV), Palliativmediziner, professionelle Sterbebegleiter oder sonstige Seelsorger und/oder Psychologen (siehe auch: Palliativpflege – ambulant oder stationär?).

Sie sollten eine solche Hilfe frühzeitig recherchieren und organisieren. Bringen Sie in Erfahrung, welche Leistungen bzw. Hilfen in Ihrer Nähe dahingehend überhaupt verfügbar sind.

Sie leisten einen wertvollen Dienst

Stellen Sie sich darauf ein, dass dieser letzte Abschnitt auch für Sie einige Herausforderungen jenseits der Trauerarbeit bereithalten wird. Gerade die Sehnsucht nach dem Tod, die einige Pflegebedürftige gegen Ende des Lebens entwickeln, ist für die meisten pflegenden Angehörigen seelisch sehr belastend. Besonders wenn sie sich viele Jahre für eine liebevolle Pflege ihres Angehörigen aufgeopfert haben, kann sich der Todeswunsch wie eine Nichtanerkennung der eigenen Mühen anfühlen. Es kommt gelegentlich auch vor, dass sich die Gefühle der sterbenden Person in Aggression gegen ihre Angehörigen äußern.

 

Dies ist meist nicht persönlich gemeint, sondern fast immer ein Zeichen von Angst, Verzweiflung und Hilflosigkeit.

Seien Sie gewiss: Sie leisten einen wertvollen Dienst, der Ihnen hoch anzurechnen ist und der beiden Seiten einen liebevollen Abschied in Frieden ermöglicht.

Sterbebegleitung in einer externen Einrichtung

In Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen ist im Regelfall eine Sterbebegleitung durch Angehörige nicht nur erlaubt, sondern häufig sogar ausdrücklich erwünscht. Die dort arbeitenden Fachkräfte unterstützen Sie dabei. Sollten Sie sich also die Pflege eines Sterbenden nicht zutrauen, oder die Person liegt bereits im Krankenhaus und Sie möchten ihr keinen weiteren Transport mehr zumuten, bedeutet eine Unterbringung im Heim nicht zwangsweise, dass darunter auch der persönliche Abschied aus dem Leben leiden muss.

Selbst ein Krankenhauszimmer lässt sich mit Blumen, Bildern und weiterer Dekoration zu einem „warmen“ Ort herrichten. Auch leise Musik, elektrische Kerzen oder andere Gegenstände, die der Sterbende gern um sich hat, vermitteln ein persönlicheres Umfeld. Das wichtigste aber sind Sie, Ihre persönliche Anwesenheit! Doch Sie können nicht immer vor Ort sein. Wechseln Sie sich, wenn möglich, mit anderen nahestehenden Personen ab. Fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten beim anwesenden Fachpersonal.

Ansprechpartnerin
Frau Agnieszka Töpfer
Kundenbetreuerin
Teamleiterin

040 / 2800 854-12
kontakt@pflegezuhause.info

Ansprechpartner
Herr Dennis Küffel
Geschäftsführer
Kundenberater

089/72939621
kontakt@pflegezuhause.info
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