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Was genau ist ein Hospiz?

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es auch die Möglichkeit, Sterbebegleitung in eigens dafür eingerichteten Heimen zu ermöglichen. Das wesentliche Anliegen der Hospize ist es, möglichst auf Medizingerätetechnik (wie beispielsweise künstliche und lebensverlängernde Maßnahmen) zu verzichten. Stattdessen wird viel Wert auf Zuwendung, Anteilnahme sowie Begleitung und ein schmerzfreies Sterben gelegt. Hospize haben sich im Laufe der Zeit als Einrichtungen etabliert, die auf die besonderen Bedürfnisse von Sterbenden eingehen und die Angst vor dem Sterben lindern wollen. Die Sterbenden werden hier von einem professionellen Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften und gegebenenfalls Seelsorgern begleitet.

Hospize sind vor allem dafür eingerichtet, unheilbar Kranken das Endstadium ihrer Krankheit zu erleichtern. Auch hier werden die Angehörigen in die Behandlung und die Betreuung eingebunden und erhalten auch selbst Unterstützung. Häufig übernimmt die Krankenkasse einen Großteil der anfallenden Kosten und die Träger der Einrichtung oftmals den Rest.

TIPP!

Sicherlich gibt es auch ein Hospiz in Ihrer Nähe. Sie können sich am einfachsten im Internet darüber informieren. So können Sie zum Beispiel auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. nach einer geeigneten Einrichtung suchen: www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de.

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