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Welche Herausforderungen kommen bei der Pflege von Angehörigen auf mich zu?

Jede Pflegesituation ist so individuell wie die Menschen selbst, um die es geht. Jedoch gibt es einige Faktoren, welche die familiäre Pflege zu Hause über kurz oder lang stark belasten oder sogar unmöglich machen können:

  • Besonders häufig verändert sich durch die häusliche Betreuung die Beziehung zwischen dem Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen. So kann sich die Rollenverteilung zwischen Kindern und Eltern umkehren oder die Balance zwischen den Partnern verschieben.
  • Aufgrund der emotionalen Nähe zu der pflegebedürftigen Person fällt es zudem meist schwer, Abstand zu nehmen.
  • Außerdem werden die eigenen Pläne und Wünsche häufig zurückgestellt oder aufgeschoben, mit der Folge einer körperlichen und seelischen Überforderung.
 
Überforderung ist ein häufiges Problem

Eine Datenanalyse des Datenbestandes (bis 2016) der BARMER Krankenkasse ergab, dass sich 10 Prozent der pflegenden Angehörigen so stark überlastet fühlen, dass sie kurz davorstehen, die Pflege aufzugeben – nachzulesen im „Pflegereport 2018“. Nur jeder 8. Pflegende ist mit seiner gegenwärtigen Situation zufrieden.

Eine solche dauerhafte Überforderung entsteht auch deshalb, weil pflegende Angehörige häufig noch in anderen Verantwortungsbereichen stehen, um die sie sich kümmern müssen: sei es die Partnerschaft, die Erziehung der Kinder oder die Berufstätigkeit. Die ohnehin oftmals schon knappen zeitlichen Ressourcen lassen so kaum Spielraum für eine Pflege der geliebten Person, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Mehrfachbelastung durch Pflege, Job und Familie

Hinzu kommt, dass sich durch den gesellschaftlichen Wandel auch das klassische Familien- und Frauenbild und somit die einst daraus resultierende familiäre Pflegestruktur verändert hat und sich auch weiterhin verändern wird: Viele erwachsene Kinder wohnen nicht mehr in der Nähe ihrer Eltern und können deshalb nur selten vor Ort sein. Immer mehr Frauen sind heutzutage berufstätig – auch in Vollzeit. Sie übernehmen aber trotzdem meist nach wie vor den Großteil der häuslichen Pflege. Sie müssen also Job und Familie unter einen Hut bringen – eine Doppelbelastung, die es früher in der Art nur selten oder gar nicht gab.

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