Corona Sicherheitskonzept

So schützen wir unsere Kunden

Die aktuell steigenden Infektionszahlen sind in der 24 Stunden Pflege durch Betreuungskräfte aus dem Ausland ein wichtiges Thema, das ein starkes Konzept und viel Einsatz erfordert. Darum haben wir bei Pflege zu Hause Küffel Maßnahmen zum Schutz von Pflegekräften, Pflegebedürftigen und ihren Familien ergriffen, mit denen wir noch über das gesetzlich empfohlene Maß hinausgehen. Im Folgenden informieren wir Sie kurz zu unserem Corona-Sicherheitskonzept sowie zu den gesetzlichen Vorgaben.

Mehr Informationen, Empfehlungen und Hinweise rund um das Thema Corona erhalten Sie auf unserer eigens zum Thema angelegten Website hier.

Pflege in häuslicher Gemeinschaft in Zeiten von Corona – darum ist ein starkes Konzept so wichtig

Das enge, vertraute Zusammenleben im Rahmen der Pflege in häuslicher Gemeinschaft macht es in der Corona Pandemie notwendig, besonders gut auf sich und einander zu achten. Vor allem dann, wenn Pflegekräfte aus dem Ausland anreisen, ist Vorsicht geboten. Nachdem sich die Lage an der Deutsch-Polnischen Grenze zuletzt entspannt hatte, sind Familien und auch die Betreuungskräfte selbst wegen der steigenden Infektionszahlen erneut verunsichert. Genau darum haben wir nun ein Corona-Sicherheitskonzept etabliert, das in seinem Umfang einzigartig ist.

Mit unseren umfassenden Maßnahmen sorgen wir dafür, dass eine durchgängige, zuverlässige und für alle Parteien sichere Pflege zu Hause weiterhin möglich ist. Dabei gehen wir mit unseren Leistungen und Vorschriften über die gesetzlichen Empfehlungen hinaus, denn uns ist es wichtig, auch unter diesen schweren Umständen die bestmöglichen Bedingungen für eine liebevolle, fachgerechte Betreuung zu schaffen.

Das Pflege zu Hause Küffel Corona-Sicherheitskonzept im Überblick – so sorgen wir für eine sichere 24 Stunden Pflege in der Pandemie

Unser Corona-Sicherheitskonzept ist dazu vorgesehen, Pflegebedürftigen und ihren Familien sowie auch den Betreuungskräften selbst maximale Sicherheit zu bieten und dafür zu sorgen, dass eine infizierte Person gar nicht erst nach Deutschland anreisen kann.

  • Corona-Antigen-Schnelltest vor der Anreise nach Deutschland: Wir verpflichten alle Betreuungskräfte unserer Partner in Polen und anderen EU Ländern dazu, vor der Abreise aus dem Herkunftsland einen Corona-Test zu machen. Dies gilt für alle Betreuungskräfte, egal ob sie aus einem Risikogebiet kommen, oder nicht.
  • Quarantänepflicht: Von der Durchführung des Tests bis zur Reise nach Deutschland müssen die Betreuungskräfte in Quarantäne bleiben.
  • Selbstauskunft: Betreuungskräfte sind außerdem dazu verpflichtet, per Aussteigekarte/Selbstauskunft zu bestätigen, dass in den 14 Tagen vor dem Coronavirus Test keine Symptome aufgetreten sind. Liegen erhöhte Körpertemperatur, beeinträchtigtes Geschmacksempfinden oder Zeichen einer Erkältung vor, wird die Anreise untersagt. Stammt eine Betreuungskraft aus einem Risikogebiet, muss sie das negative Testergebnis mitbringen. Stammt eine Betreuungskraft aus einem Risikogebiet, müssen die Aussteigekarte sowie das Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) dem lokalen Gesundheitsamt übermittelt werden.
  • Umsetzung der Vorschriften & Empfehlungen: Bei der An- und Abreise werden alle gesetzlichen Hygienevorschriften und Verhaltensempfehlungen streng eingehalten.
  • Hygiene-Artikel: Wir rüsten alle Haushalte mit Handschuhen, Desinfektionsmitteln und Gesichtsmasken aus.
  • Notfallplan: Sollte eine Betreuungskraft während ihres Aufenthalts positiv auf Corona getestet werden, übernehmen wir die Koordination aller notwendigen Maßnahmen und bleiben rund um die Uhr Ihr Ansprechpartner.
  • Servicetelefon & Newsletter: Speziell für alle Fragen und Anliegen haben wir ein Corona Servicetelefon eingerichtet, das rund um die Uhr unter 040 – 2800 854 0 erreichbar ist. In einem alle 14 Tage erscheinenden Newsletter auf Deutsch und Polnisch informieren wir außerdem regelmäßig und umfangreich über die aktuelle Lage.

Zudem realisieren wir noch weitere Standards und Empfehlungen, die eine Infektion vermeiden sollen.

Was passiert, wenn eine Betreuungskraft aus einem Risikogebiet anreist, aber kein PCR-Testergebnis vorweisen kann, das weniger als 48 Stunden alt ist?

In diesem Fall wird direkt nach der Anreise ein kostenloser PCR-Test an einer Teststelle durchgeführt - Teststellen sind bundesweit gut verfügbar und auch in der Nähe Ihres Wohnortes gelegen.Danach begibt sich die Pflegekraft bei der Familie in häusliche Quarantäne bis das Testergebnis vorliegt. Hierbei gelten die üblichen Empfehlungen (eigenes Zimmer, Unterstützung durch die Familie, Verbleib im Haus, Maskenpflicht und Handschuhe bei Kontakt).

Die Aussteigekarte, inkl. das Corona-Antigen-Schnelltest aus dem Herkunftsland müssen an das (lokale) Gesundheitsamt nach Ankunft übermittelt werden. Nachdem ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt, kann die Betreuungskraft ihre Tätigkeit regulär nachgehen.

Sie wünschen sich noch ausführlichere Hinweise zu unserem Corona Sicherheitskonzept? Sie finden eine genauer Beschreibung als PDF-Dabei hier auf Polnisch und hier auf Deutsch.

Bei Fragen und Unsicherheiten in Zeiten der Corona Pandemie sind wir für Sie da!

Sie haben Fragen dazu, wie Ihre 24 Stunden Pflege mit uns weitergeht? Sie müssen in dieser schwierigen Zeit kurzfristig eine fachgerechte Betreuung realisieren und benötigen Unterstützung? Ganz egal, in welcher Form Sie jetzt unsere Unterstützung benötigen: Wir sind für Sie da und entwickeln unser starkes Sicherheitskonzept stetig weiter. Kontaktieren Sie uns gern persönlich!

Ansprechpartnerin
Frau Agnieszka Töpfer
Neukundenberatung

040 / 2800 854-12
kontakt@pflegezuhause.info

Ansprechpartner
Frau Anika Agu

Neukundenberatung
Teamleitung

040 / 2800 854-118
kontakt@pflegezuhause.info
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