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Gründungsgeschichte

Es war im Jahre 2005 als sich das Leben  unserer  Mutter von einer auf die andere Sekunde veränderte. Frau Emmi Küffel,  geboren am 13.02.1940, war eigentlich eine gesunde, mitten im Leben stehende und taffe Frau.

Es war so etwas wie unser wöchentliches Ritual. Unser Telefonat, für das wir uns jeden Donnerstagabend Zeit nahmen.

Während ich mit meiner Mutter telefonierte bemerkte ich auf einmal, dass ihre sonst so klare und deutliche  Stimme verwaschen klang und brüchig wurde. Dann brach das Gespräch von ihrer Seite her ab.

Aufgrund meiner medizinischen Ausbildung war mir sofort bewusst, dass es sich um einen kritischen Gesundheitszustand handeln muss. Innerhalb weniger Minuten organisierte ich umfangreiche medizinische Hilfe. Die ersten diagnostischen Maßnahmen im Krankenhaus brachten Klarheit. Meine Mutter hatte einen schweren Schlaganfall erlitten.

Mit jedem neuen Tag, der begann, wurde uns  mehr und mehr der volle Umfang des Krankheitsbildes klar. Ein Mensch, der sich wenige Tage zuvor noch völlig selbstständig und unabhängig versorgte, benötigte Hilfe in einem Umfang, der unserer Ansicht nach wohl nicht mehr Zuhause sichergestellt werden konnte. Familienintern überlegten wir, wie die weitere Versorgung unserer Mutter sichergestellt werden kann. Schnell waren die ersten Termine in den umliegenden Altenheimen bestätigt und die Besichtigungen vor Ort durchgeführt.

NEIN – das wollten wir nicht! Der schwere Schicksalsschlag und die damit verbundenen Einschränkungen sind für einen Menschen kaum zu ertragen. Nun auch noch alles aufzugeben was das persönliche und individuelle ausmacht? Nach wenigen Überlegungen war es für uns und unsere Mutter klar, dass es einen anderen Versorgungsweg geben muss.

Pflege und Betreuung Daheim statt im Pflegeheim. Nur wie? Wie sollten wir es einrichten, dass unsere Mutter nahezu 24 Stunden betreut wird. Aufgrund des ausgeprägten Krankheitsbildes, im Besonderen durch die völlige Immobilität, war es ihr weder möglich alleine zu essen, einen Toilettengang zu bewältigen bzw. irgendeine andere Verrichtung des täglichen Lebens selbstständig auszuführen. Selbst ein Pflegedienst mit bis zu 6 oder 7 Einsätzen am Tag wäre hier nicht ausreichend  bzw. finanzierbar gewesen. Über einen Bekannten erfuhren wir erstmals von der Möglichkeit einer Betreuerin aus Osteuropa. Viele Fragen drängten sich uns auf. Wie wird eine einzelne Betreuerin solch eine Betreuung sicherstellen können? Wer sind unsere Ansprechpartner? Wie läuft das überhaupt organisatorisch und juristisch? Wer regelt die Formalitäten? Wir hatten viele Fragen und nur teilweise kompetente Ansprechpartner bzw. befriedigende Antworten.

Rückblickend von 2005 bis heute können wir ganz sicher behaupten, die 24-Stunden-Pflege im eigenen Heim ist und bleibt für unsere Mutter die beste und für uns die einzige Alternative im Fall einer Pflegebedürftigkeit.

Ebenso wichtig ist aber auch einen kompetenten und zuverlässigen Partner in der Vermittlung und in der ständigen Betreuung an seiner Seite zu haben, der sich wirklich um alles kümmert und an 365 Tagen über 24 Stunden für Sie erreichbar ist. Das war die Geburtsstunde von Pflege zu Hause. Warum wir anders sind und nach welchen Gütekriterien wir arbeiten erfahren Sie hier.

Noch über 10jähriger schwerer Erkrankung verstarb E. Küffel am 16.05.2016 zu Hause.

Ansprechpartnerin
Frau Agnieszka Töpfer
Kundenbetreuerin
Teamleiterin

040 / 2800 854-12
kontakt@pflegezuhause.info

Ansprechpartner
Herr Dennis Küffel
Geschäftsführer
Kundenberater

089/72939621
kontakt@pflegezuhause.info

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Wir rufen Sie gerne zurück.

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