Kompetente Pflegeberatung durch

hochqualifizierte Mitarbeiter

 Wir vermitteln bundesweit legal und kompetent

Pflegekräfte aus Polen

 

Demenzbetreuung durch 24-Stundenpflege im eigenen Zuhause

Schon im mittleren Stadium der Erkrankung benötigen Demenz-Patienten oft eine Rundumbetreuung. Dies gilt insbesondere für jene, die nicht permanent von Angehörigen gepflegt werden können. Viele brauchen Hilfe bei sämtlichen Alltagstätigkeiten und können auch nachts nicht allein gelassen werden, weil sie etwa durch einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus und oder erhöhten Bewegungsdrang sich selbst gefährden.

  • Demenz-Betreuungskonzept von Pflege zu Hause im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege durch eine Pflegekraft aus Polen
  • Lebensqualität durch kompetente Pflege und liebevolle Betreuung
  • Lebensqualität in jeder Lebensphase – ist die Leitlinie von Pflege zu Hause

Für unsere Kunden, die an einer Demenz erkrankt sind, haben wir einen spezifischen Standard festgelegt und setzen diesen durch unsere bestehenden Leitlinien bei jedem Betroffenen um. Durch die gezielte Auswahl von zwei festen Betreuungskräften, die sich in regelmäßigen Zeitintervallen abwechseln, legen wir die ersten und wichtigsten Grundsteine „Kontinuität“ und „Vertrautheit“ in einer Betreuung an.

Deshalb fördern wir, durch unsere gezielte Demenzpflege, die erkrankten Kunden im Rahmen eines besonderen Angebotes. Durch unsere Pflegekräfte aus Polen werden die Betroffenen, körperlich und geistig angehalten fit zu bleiben. Vor allem Menschen mit Demenz brauchen dabei liebevolle Unterstützung und Anleitung. Das Ziel unserer Betreuungskräfte ist es, spielerisch geistige und motorische Fähigkeiten des Betroffenen so lange wie möglich zu erhalten.

Neben der Übernahme sämtlicher pflegerischer Aufgaben und der Haushaltsführung stehen auch Gedächtnisübungen, unterhaltsame Übungen zur Orientierung und  eine körperliche Aktivierung auf dem gemeinsamen Tagesplan. Darüber hinaus sind alle unsere Pflegekräfte aus Polen dazu angehalten zusammen mit dem Betroffenen eine feste Tagesstruktur zu leben.


Mit dem Konzept der Demenzpflege im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege von Pflege zu Hause ermöglichen wir Menschen, die an Demenz oder Alzheimer leiden, einen stabilen Halt im Wirrwarr der Zeit.

  • Orientierung und Aktivierung
  • Mobilisierung
  • Tagesstrukturierung
  • Grundpflege
  • pflegerische Betreuung im eigenen Zuhause auch bei Pflegestufe 3

Unser Ziel ist es, altersdementen Menschen ein Zuhause zu geben, in dem sie optimal gepflegt werden und gut betreut wohnen, sich geborgen, beschützt und respektvoll behandelt fühlen. Dabei greifen wir auf unser langjähriges Fachwissen und unsere liebevollen Betreuungskräfte aus Polen zurück.

An Demenz erkrankte Menschen, genießen die menschliche Atmosphäre im gewohnten sozialen Umfeld, Höflichkeit, Herzlichkeit, den heiteren Umgang miteinander und eine respektierende Betreuung, die die jeweilige individuelle Lebensformen weiterhin gelten lässt. Die dementiell erkrankten Menschen erleben so Trost und Geborgenheit.

Auch nach Ansicht führender Pflegeexperten stellt diese Betreuungsform den bestmöglichsten Standard dar.

Was versteht man unter Demenz?

Aus dem Lateinischen übersetzt, heißt Demenz: “Weg vom Geist/Verstand” oder “ohne Geist/Verstand”. Damit ist einfach erklärt, was Demenz bedeutet. Es geht um Störungen der Hirnfunktionen, wie Denken, Erinnern, Orientierung und Urteilsvermögen.

Was ist Demenz? Was ist Alzheimer?

Vielen Menschen in unserer Gesellschaft fällt die Unterscheidung zwischen Alzheimer und Demenz schwer. Oft wird auch der eine Begriff synonym für den jeweils anderen verwendet.

Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen und die dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. Die Krankheiten Alzheimer-Demenz, die Vaskuläre Demenz, Morbus Pick, Frontotemporale Demenz und weitere Demenzformen werden unter dem Oberbegriff Demenz zusammengeführt. Je nach Ursache und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung sollt jedoch unterschieden und folgerichtig benannt werden.


Die sog. Alzheimerkrankheit ist mit 60 bis 70% die häufigste Form aller Demenzerkrankungen und tritt vornehmlich bei älteren Menschen auf. Aus diesem Grund wird in der Bevölkerung auch oft von der Altersdemenz gesprochen.

Alle Demenzerkrankungen führen in unterschiedlich langer Zeit, aber langfristig immer zum Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dabei sind die Ursachen der Erkrankung sehr unterschiedlich insbesondere bei der Alzheimerkrankheit ist die tatsächliche Entstehung bis heute wissenschaftlich nicht in Gänze geklärt.


Die primären Demenzen haben ihren Ursprung im Gehirn. Nervenzellen sterben dabei nach und nach ab, so dass dauerhaft Verbindungen zwischen den Zellen verloren gehen. Das wirkt sich natürlich auf das Gedächtnis, das Denken, die Orientierung und auch auf das soziale Verhalten aus. Allen primären Demenzen gemeinsam ist, dass sie nicht heilbar sind, wenngleich die richtige Therapie und Pflege den Krankheitsverlauf verzögern können.

Die sekundären Demenzerkrankungen können indes fallweise geheilt werden. Diese seltenere Kategorie wird durch Vorerkrankungen verursacht. So können zum Beispiel Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen, Medikamente, Alkoholsucht oder eine Vitamin- Unterversorgung eine Demenz auslösen. Auch chronische Vergiftungen, Infektionskrankheiten wie Hirnhautentzündungen oder andere können die Ursachen sein.

Bei rechtzeitiger Diagnose und Bekämpfung der Ursache, zum Beispiel der Alkoholsucht kann gegebenenfalls in der Folge auch die Demenz behoben werden.

Abgrenzung einer Demenz- Erkrankung zur regulären Vergesslichkeit

Wohl jedem ist es schon passiert, zum Schrank gegangen zu sein und vergessen zu haben, was man eigentlich entnehmen wollte. Nicht unüblich ist es, nicht zu wissen, wo man denn die Schlüssel hin gelegt hatte. Ein anderes Mal wiederum steht man einem Bekannten gegenüber. ohne sich an seinen Namen zu erinnern. Oder man vergisst einen Termin.

Über diese und eine große Anzahl anderen Vergessens können sich nahezu alle Menschen, und nicht nur ältere, erinnern. Gelegentliches Vergessen ist als normal zu bezeichnen und hat noch nichts mit den Anzeichen einer Demenz zu tun. Mit zunehmendem Alter ist es zudem als normal anzusehen, dass wir etwas langsamer werden oder langsamer denken.

Wenn indes etwas häufiger vergessen wird, was gerade passiert ist, könnte diese Vergesslichkeit ein erstes Symptom für eine Demenz- Erkrankung sein. Zweifellos ist es sehr schwierig, eine krankhafte Vergesslichkeit zu erkennen, weil sie sich über lange Zeit hinweg ignorieren oder überspielen lässt.

Dabei sollten die oder der Betroffene oder die Angehörigen und Betreuer wissen, dass eine frühe Erkenntnis und ärztliche Behandlung es ermöglichen könnte, länger selbständig und selbstbestimmt zu leben. Somit gilt der dringe Rat sich nicht den Veränderungen anzupassen und sich an diese zu gewöhnen. Sondern Hilfe zunächst bei einem Hausarzt oder Neurologen in Anspruch zu nehmen.

Menschen mit einer diagnostizierten Demenz benötigen im Verlauf Ihrer Erkrankung früher oder später Hilfe. Das Krankheitsbild birgt eine sehr umfangreiche Symptomatik in sich.

  • Ständiges Vergessen oder Verlegen von Personen und Gegenständen.
  • Verlust oder Eintrübung der zeitlichen, örtlichen und situativen Orientierung
  • Konzentrationsverlust
  • Depressionen
  • Lustlosigkeit und Antriebsschwäche
  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit sind nicht ungewöhnlich
  • Beeinträchtigung von Sprache und Sprachverständnis 
  • Verlust der Merkfähigkeit
  • Außerhalb als auch innerhalb der eigenen “Vier Wände” fällt die Orientierung immer schwerer
  • Die Erinnerung an wesentliche Ereignisse der Vergangenheit verblassen mehr und mehr, wie auch die Kenntnisse des Beruflebens.
  • Besonders schmerzlich ist, dass Ehepartner und Kinder allmählich aus dem Langzeitgedächtnis verschwinden und nicht mehr erkannt werden
  • Schlaglichtartig erinnert man sich hingegen an Erlebnisse aus Kindheit und Jugend.
  • Lange zurückliegend zugefügtes Unrecht wird als gerade eben erst erlebt empfunden.
  • Das Verhalten verändert sich dahingehend, dass der sonst beherrschte und besonnene Betroffene gereizt reagiert, sich gegebenenfalls verfolgt, bestohlen und ungeliebt fühlt und nervös und rastlos wirkt.
  • Verlust des Zeitgefühl sowie gestörter  Rhythmus von Tag und Nacht 

Die genannten Symptome stelle lediglich eine mögliche Auswahl dar. Jeder Erkrankte Mensch hat unterschiedlich stark ausgeprägte Symptome. Weiterhin ist es möglich, dass Symptome sich verändern und teilweise sogar zurück bilden. 

Ansprechpartnerin
Frau Agnieszka Töpfer
Kundenbetreuerin
Teamleiterin

040 / 2800 854-12
kontakt@pflegezuhause.info

Ansprechpartner
Herr Dennis Küffel
Geschäftsführer
Kundenberater

089/72939621
kontakt@pflegezuhause.info

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